Gelingensbedingungen geschlechterspezifischer
Förderung

Federführung: TUM


Im Blickpunkt unserer Forschungssynthese zu Leistungsunterschieden zwischen Mädchen und Jungen, stehen Interventionen, die dem Abbau verzerrter geschlechterspezifischer Attributionen dienen. Wir gehen der übergeordneten Frage nach, welche Faktoren geschlechterspezifische Leistungsunterschiede bedingen.
Dabei analysieren wir insbesondere welchen Einfluss die geschlechterspezifische Attributierung durch die Lehrkraft, der Unterrich, das Elternhaus und die Peer-Group beim Abbau bzw. Erhalt von geschlechterspezifischen Leistungsunterschieden ausüben. Wir wollen eruieren, welche Maßnahmen bei der geschlechterspezifischen Förderung zielführend in Bezug auf Motivation, Selbstkonzept und Leistung der Schülerinnen und Schüler, sind.

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